Kunden bestätigen: Großformatmaschinen von Heidelberg bieten das beste Preis-Leistungsverhältnis
31.05.2011
-
Führende Verpackungs- und Werbedruckereien setzen auf
die Speedmaster XL 145 und XL 162
-
Stetig steigender Marktanteil seit Markteinführung
-
Großformatmaschinen decken durch hohe
Anwendungsflexibilität wichtige Markttrends ab
-
Kostenführerschaft durch kürzeste Rüstzeiten
und höchste Automatisierung - je kleiner die Auflagen,
desto höher die Stückkostenvorteile
-
Industrielle Druckproduktion mit den niedrigsten
Herstellkosten pro Druckbogen
Führende Druckereien aus den Segmenten Faltschachteldruck,
Point of Sales (POS), Verlagsdruck, Akzidenzen und Short-run-color
setzen auf die Speedmaster XL 145 und XL 162 und erreichen mit
diesen Maschinen das beste Preis-Leistungsverhältnis. Die
Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) stellte ihre
Großformatmaschinen auf der drupa 2008 erstmalig vor und
fertigt seit Anfang 2009 in Serie. Innerhalb kürzester Zeit
erreichte Heidelberg seit Markteinführung einen substantiellen
Marktanteil mit steigender Tendenz. Für die neue Baureihe
investierte Heidelberg in die modernste Montage und in ein Print
Media Center in Halle 11 am Standort Wiesloch-Walldorf. Heute
liefert das Unternehmen die Speedmaster XL 145 und XL 162 von der
Vier- bis zur Acht-Farbenmaschine mit Lackierwerk, Doppellack,
UV-Ausstattung, als Wendemaschine und mit Materiallogistik aus.
Die verkauften Maschinen werden mit Schwerpunkt im
Verpackungsdruck und im Segment Short-run-color eingesetzt. Die
anderen Maschinen verteilen sich auf POS- und Displaydruck sowie
auf Verlags- und Akzidenzbetriebe.
"Wir haben unser Ziel erreicht und die
Großformatmaschinen erfolgreich im Markt platziert. Durch die
neuesten Technologien werden alle wichtigen Markttrends abgedeckt,
und unsere Kunden nutzen das beste Preis-Leistungsverhältnis
am Markt. Die Produktlinie wird weiter ausgebaut", erklärt
Jürgen Grimm, Leiter Product Marketing Equipment bei
Heidelberg.
Speedmaster XL 145 und XL 162 decken durch hohe
Anwendungsflexibilität wichtige Markttrends ab
Die Großformatmaschinen von Heidelberg basieren auf
der Technologie der Speedmaster XL 105 und punkten durch
kürzeste Rüstzeiten, größte
Makulatureinsparung, hohe Flexibilität bei unterschiedlichen
Bedruckstoffen und hohe Maschinenverfügbarkeit. Damit bieten
sie eine ideale Antwort auf globale Markttrends wie Lean
Manufacturing, also einer industriellen Druckproduktion, die heute
hauptsächlich durch Prozessoptimierung geprägt ist.
Weiterhin verlangt der Markt nach immer größeren Formaten
bei gleichzeitig kleiner werdenden Auflagen. Im Verpackungsdruck
ist ein Trend zu Print-on-demand beziehungsweise Wiederholjobs bei
kleiner werdenden Auflagen zu erkennen, welcher eine optimale
Lagerhaltung bei kürzesten Durchlaufzeiten voraussetzt.
Für die Differenzierung der Druckprodukte durch
vielfältigste Veredelungen und damit einer Abhebung vom
Wettbewerb sind die Maschinen aus dem Hause Heidelberg geeignet wie
keine anderen im Markt.
Erfolgreiche Kunden über alle Marktsegmente
Internationale Marktführer im Faltschachteldruck,
wie zum Beispiel Mayr-Melnhof Packaging in Europa und RockTenn in
den USA, haben sich für die Speedmaster XL 145 entschieden und
in einem Fall bereits Bestellungen für weitere Maschinen
platziert. Diese Kunden schätzen und fordern die höchste
Produktivität bei gleichzeitig kürzesten Rüstzeiten.
So erreichte eine Druckerei über einen Zeitraum von vier
Monaten in einer Dreischichtproduktion mit der Speedmaster XL
145-6-L beispielsweise eine durchschnittliche
Fortdruckgeschwindigkeit von 14.300 Bogen pro Stunde, wobei die
Maximalgeschwindigkeit bei 15.000 Bogen pro Stunde liegt. Dies
entspricht einem Ausstoß von mehr als fünf Millionen
Druckbogen im Monat und damit 60 Millionen Druckbogen pro Jahr. Die
durchschnittliche Rüstzeit lag bei weniger als 25 Minuten pro
Druckauftrag.
Der
Verpackungs- und Veredelungsspezialist Karl Knauer KG im
badischen Biberach produziert seit Anfang 2010 mit der weltweit
ersten Sechsfarben-Speedmaster XL 145 mit Doppellack, Prinect
Inpress Control und voll integrierter Materiallogistik. Bei Karl
Knauer war die Maschine Bestandteil der größten
Investition in der Unternehmensgeschichte von insgesamt 10
Millionen Euro. Mit einer Höhe von vier Metern und über
40 Metern Länge steht diese Maschine für modernste
Verpackungs- und Veredelungstechnologie. Bei der
Investitionsplanung waren die Mitarbeiter entscheidend involviert.
Ein ausschlaggebender Punkt war die Fähigkeit der Maschine,
auch kleine Auflagen wirtschaftlicher zu drucken.
Die Speedmaster XL 145 ermöglicht die einfache Steuerung
aller Jobparameter vom Anlegen über das Drucken, Lackieren,
Trocknen bis hin zum Auslegen und übernimmt die Register- und
Farbregelung vollautomatisch. Karl Knauer hatte als Ziel definiert,
dass die Verpackungsaufträge nach 250 Rüstbogen in
Produktion gehen. Dies bedeutet bei durchschnittlichen
Auflagenhöhen von 7.000 Bogen eine erhebliche Zeit- und
Materialersparnis. "Trotz der Größe der Maschine ist sie
von zwei Mitarbeitern gut zu bedienen", erklärt
Produktionsleiter Gerhard Kammerer. "Wir sind sehr stolz, für
unsere Kunden einen nennenswerten Mehrwert an Qualität,
Kapazität und Vielfalt schaffen zu können",
bestätigt Kammerer weiter. Insgesamt reduzierten sich die
benötigten Einrichtebogen und die Rüstzeiten durch die
Speedmaster XL 145 um jeweils 50 Prozent.
Die Karl Knauer KG ist Mitglied in der Copaco-Allianz. Die
Produktion verteilt sich auf Verpackungen und Werbemittel, hier vor
allem Schreibtisch- und Schreibwarenartikel, für den
europäischen Markt. Das dritte Standbein sind
maßgeschneiderte Premium-Präsentverpackungen, ein
Segment, in dem Karl Knauer marktführend ist und sich auf den
hochwertigen Wein- und Spirituosenhandel spezialisiert hat.
Von Druckereien, die
Point-of-Sales-Materialien produzieren, kommen ebenfalls
ausschließlich positive Rückmeldungen über die
Großformatmaschinen von Heidelberg. So erreicht beispielsweise
ein Kunde eine durchschnittliche Rüstzeit von 12 Minuten je
Job - und das bei 40 Druckaufträgen pro Tag. Dies entspricht
rund 13 Jobs pro Schicht. Weitere Kunden sind von
Wettbewerbsmaschinen auf die Maschinen von Heidelberg umgestiegen.
Erst kürzlich installierte die Druckerei Quad/Winkowski die
erste Speedmaster XL 162 in Polen. Die Fünffarben-Maschine mit
Lackierwerk und Prinect Inpress Control produziert
großformatige POS-Displays in höchster Qualität bei
minimaler Makulatur. Damit wird auch eine ökologische
Druckproduktion umgesetzt. Der Kunde ist von der schnellen,
zuverlässigen und leichten Bedienung der Maschine so
begeistert, dass er bereits eine zweite Speedmaster XL 162 bestellt
hat.
Die Druckerei SB Graphic in Paris produziert
POS-Displays für das Luxus Segment und schwört auf
die hohe Qualität bei kürzesten Rüstzeiten der
Speedmaster XL 162.
Im Marktsegment der
Poster-Produktion und Short-run-color punktet die
Speedmaster XL 145 ebenfalls durch die kürzesten
Rüstzeiten, die in diesem Format auf dem Markt umgesetzt
werden können.
Short-run-color printing mit 12 Jobs pro Stunde bei einer
Rüstzeit von vier Minuten pro Job und einer Auflage von 200
Bogen sind realisierbar. Je kleiner die Druckauflagen, desto
größer wirkt sich dieser Vorteil auf die Kosten aus.
Druckereien können so völlig neue Geschäftsmodelle
umsetzen.
Die Schweizer Druckerei Schlaefli & Maurer AG hatte im
Jahr 2009 für ihren neuen Produktionssitz in Uetendorf bei
Thun einen Großauftrag über rund 10 Millionen Schweizer
Franken für eine komplette Lösung aus dem Hause
Heidelberg investiert. Seit Anfang 2010 produziert der Kunde mit
der Speedmaster XL 145-Fünffarben plus Lackierwerk und dem
CtP-System Suprasetter 145 - beides Premieren in der Schweiz. Alle
Komponenten sind komplett mit dem Druckerei-Workflow Prinect in
einem Produktionssystem integriert. In diesem Investitionspaket
waren weiterhin eine Speedmaster XL 105 5-L, eine
Taschenfalzmaschine Stahlfolder TD 112 und eine
Hochleistungsschneidstraße von Polar-Mohr enthalten. Nach
über einem Jahr zieht Schlaefli & Maurer eine sehr
positive Bilanz und hat mit der Speedmaster XL 145 ein
Alleinstellungsmerkmal erzielt, die im
hochwertigen Akzidenzdruck in der Schweiz bisher unerreicht
ist. Vor allem schätzt der Kunde die Vielseitigkeit und
Flexibilität der Maschine. So kommen qualitativ hochwertige
Papiere in den Grammaturen von 80 bis 800 g/qm zum Einsatz. Als
Produkte entstehen Geschäftsberichte, Kataloge, Magazine,
Bildkalender, Landkarten und Schaufensterdisplays. In der
Druckmaschine können ebenfalls Inline-Perforationen und
Inline-Stanzungen durchgeführt werden - ein weiteres Beispiel
für eine schlanke Produktion. "Die Großformatmaschine hat
die Taufe bestanden. Durch die hohe Druckqualität und die
breiten Anwendungsbereiche haben wir viele neue Kunden gewinnen
können", erklärt Rolf Hänni, Vorstandsvorsitzender
der Schlaefli & Maurer AG. Neue Druckanwendungen sind
beispielsweise Landkarten, Uhrenkataloge und Plakate im F4- und
F12-Format. Die Speedmaster XL 145 hat bereits über 15
Millionen Bogen gedruckt. Für den größten
Einzelauftrag wurden 160 Tonnen Papier bedruckt - dies entspricht
300 Paletten - geschnitten, gefalzt und ausgeliefert. In der
Weiterverarbeitung punktet der Stahlfolder TD 112, der den Bogen im
vollen Format schneiden und gleichzeitig in zwei Nutzen falzen
kann.
Die Speedmaster XL 105 und XL 145 sind in ein
Klimatechnikkonzept eingebunden und werden über die
hocheffizient arbeitende Star-Peripherie von Heidelberg mit
Wärme, Luft, Kühlmittel und konditioniertem Feuchtwasser
versorgt.
Künftig will Schlaefli & Mauer den Anteil der
höherwertigen Drucksachen, den Kartonagen-Bereich und
Aufträge mit Online-Sammelformen sowie Standardaufträge
weiter ausbauen.
Kürzeste Rüstzeiten und höchste Automatisierung
Die Speedmaster XL 145 und XL 162 sind für
Druckereien mit industriellen Prozessabläufen konzipiert. Alle
Merkmale, wie flacher Bogenlauf in der Maschine, automatisierter
Plattenwechsel und optimierte Kompensationsprozesse bei der
Plattenmontage sowie die Inline-Qualitätsmessung im laufenden
Betrieb mit Prinect Inpress Control, genügen höchsten
Ansprüche in Sachen Druckqualität und Materialausnutzung.
Die stabile Konstruktion und das Design der Maschinen sind auf
einen Dauerbetrieb ausgelegt. Die in dieser Formatklasse
einzigartige Farbwerkstechnologie und der innovative
Maschinenleitstand Prinect Press Center mit der
IntelliStart-Bedienerführung unterstützen zudem einen
standardisierten Druckprozess. Betrachtet man die Rüstzeiten
für den Wechsel der Farben, Rasterwalzen, Druck- und
Lackplatten gibt es keine vergleichbare Lösung auf dem Markt.
Das Konzept der Maschinenauslage und der entsprechenden Trockner
wurde bereits in der Entwicklungsphase auf die maximale
Produktionsgeschwindigkeit ausgelegt. Größter Wert wurde
ebenfalls auf die Bedienerergonomie und die Zugänglichkeit,
beispielsweise zu den Bogenführungselementen, gelegt. Die
Bedienung erfolgt nach neuesten Industriestandards mittels JogWheel
und dem Maschinenleitstand Prinect Press Center, in das
sämtliche Neben- und Hilfsaggregate integriert sind und
zentral bedient werden. Neu für das Großformat ist die
Integration der Prinect-Module, RemoteAccess, eCall, Color
Assistant und AnalysePoint. Somit nutzen die Kunden Vorteile der
Maschinenfernwartung, des automatisierten Color Managements und der
betriebswirtschaftlichen Analyse der Maschinenauslastung.
Weiterhin verfügt die Wendemaschine über ein
revolutionäres Auslagekonzept: Anders als bei
herkömmlichen Großformat-Auslegern wird der Bogen nicht
nur durch eine Greiferbrücke an der Bogenvorderkante, sondern
mittels zweier Greifersysteme an Vorder- und Hinterkante in die
Auslage transportiert. Dort wird er mit einem weiteren
Greifersystem gebremst und ausgelegt. Durch diese Innovation kann
auf das Bogenleitblech und die Bogenbremsen in der Maschinenauslage
verzichtet werden. Als Ergebnis wird eine wesentlich höhere
Druckqualität ermöglicht, da ein Markieren frischer Farbe
auf dem Bogenleitblech oder den Bogenbremsen ausgeschlossen ist.
Durch den Entfall der sonst üblichen Bremskorridore kann
darüber hinaus ein rund 50 mm schmaleres Rohbogenformat
verwendet werden. Bei einer beispielhaften Druckleistung von 30
Millionen Bogen pro Jahr lassen sich hier bis zu 200.000 Euro im
Jahr an Materialkosten einsparen. Darüber hinaus können
Sammelformen mit unterschiedlicher Nutzengröße und bei
völlig flexibler Anordnung auf einem Bogen produziert werden.
Weitere Vorteile durch den Wegfall der Bogenbremsen sind reduzierte
Rüstzeiten, da das Einstellen der Bogenführung im
Auslegerbereich entfällt, sowie eine exzellente
Stapelqualität, die durch eine bisher unerreichte Kontrolle
des Bogenfalls in der Auslage erreicht wird.
Industrielle Druckproduktion mit den niedrigsten Herstellkosten
je Druckbogen
Ein von Heidelberg erstellter
Wirtschaftlichkeitsvergleich ermittelte, dass aufgrund der
zahlreichen Automatisierungskomponenten der
Großformat-Wendemaschine der Investitionskostenanteil am
Maschinenstundensatz bei etwa 40 Prozent liegt - und damit rund 10
Prozent höher ist als bei anderen
Druckmaschinenkonfigurationen. Bezieht man die Produktivität,
das heißt die Geschwindigkeitsvorteile und die Reduzierung der
manuellen Tätigkeiten beim Rüstvorgang, in die
Wirtschaftlichkeitsbetrachtung mit ein, sinken die Stückkosten
erheblich. Es ergeben sich deutlich niedrigere Herstellkosten je
Druckbogen im Vergleich zu anderen Druckmaschinen, bei denen die
Zeit- und Materialeinsparungen nicht im selben Umfang reduziert
werden können.
Durch abgestimmte Lösungen und durchgängige
Prozesse über Durckvorstufe, Druck und Weiterverarbeitung
ergibt sich somit eine nachhaltige Produktionseffizienz. Die
Großformatmaschinen von Heidelberg sind eingebettet in das
Lösungsportfolio für die gesamte Wertschöpfungskette
von Prepress bis Postpress, inklusive Workflowintegration,
Verbrauchsmaterialien sowie umfassender Service- und
Beratungsleistungen. Als Management-Kennziffer für die
industrielle Produktivitätsbetrachtung wird in der Regel die
OEE- Messgröße (Overall Equipment Efficiency) verwendet.
Diese in Japan für den Verpackungsdruck entwickelte Kennziffer
sagt aus, wie die drei Parameter Qualität, Fortdruck und
Geschwindigkeit zusammenwirken. Der ideale OEE-Wert liegt bei 1,0.
Die bei Kunden von Heidelberg ermittelten Kennziffern spiegeln das
Praxispotential der Großformatmaschinen deutlich wider.
www.karlknauer.de
www.schlaefli.ch
Bild 1:
Seit Anfang 2009 fertigt Heidelberg seine
Großformatmaschinen Speedmaster XL 145 und XL 162 in Serie.
Für die neue Baureihe wurde in die modernste Montage und
Fertigung in der Halle 11 am Standort Wiesloch-Walldorf investiert.
Bild 2:
Die Großformatmaschinen von Heidelberg - hier eine
Speedmaster XL162 - punkten durch kürzeste Rüstzeiten,
größte Makulatureinsparung, hohe Flexibilität bei
unterschiedlichen Bedruckstoffen und hohe
Maschinenverfügbarkeit.
Bild 3:
Bei dem Verpackungs- und Veredelungsspezialisten Karl
Knauer KG im badischen Biberach produziert seit Anfang 2010 die
weltweit erste Sechsfarben-Speedmaster XL 145 mit Doppellack,
Prinect Inpress Control und Volllogistik.
Bild 4:
Seit Anfang 2010 produziert die Druckerei Schlaefli &
Maurer AG mit der Speedmaster XL 145-Fünffarben plus
Lackierwerk - die erste Maschine dieser Art in der Schweiz. Das
Unternehmen erzielt damit ein Alleinstellungsmerkmal und bietet
vielfältige Produkte im hochwertigen Akzidenzdruck an.
Bild 5:
Die Großformatmaschinen Speedmaster XL 145 und XL 162
von Heidelberg bieten im Vergleich zu 80 Prozent des
Industriedurchschnitts in allen Marktsegmenten, wie
Faltschachteldruck, Verlagsdruck und Short-run-color,
Kosteneinsparungspotentiale.
Weiteres Bildmaterial sowie Informationen über die
Heidelberger Druckmaschinen AG finden Sie auf der Press Lounge
unter:
www.heidelberg.com.
Weitere Informationen für Journalisten:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Corporate Public Relations
Hilde Weisser
Telefon: +49 (0) 6221 92 5066
Telefax: +49 (0) 6221 92 5069
E-Mail:
hilde.weisser@heidelberg.com
Druckversion