Über 150 Jugendliche und junge Erwachsene beginnen am
1. September 2010 bundesweit als Auszubildende bzw.
Studierende bei der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg).
Rund 100 sind es am Standort Wiesloch-Walldorf. Weitere
Ausbildungsstandorte des Unternehmens sind Amstetten, Brandenburg,
Leipzig und Ludwigsburg. Heidelberg bildet in 13
Ausbildungsberufen, mit Schwerpunkt in den Bereichen Mechatronik
und Industriemechanik, sowie in neun Bachelor-Studiengängen
aus. Die Ausbildungsquote blieb mit rund sechs Prozent im Vergleich
zu den vergangenen Jahren stabil.
Insgesamt hatten sich mehr als 3.000 Jugendliche beworben.
"Durch die große Nachfrage sehen wir uns als innovatives
Unternehmen bestätigt, das seinen Auszubildenden eine
qualitativ hohe Ausbildung und damit beste Voraussetzungen für
den heutigen und zukünftigen Arbeitsmarkt bietet", sagt Werner
Bader, Leiter Berufliche Bildung bei Heidelberg. Für die
Ausbildungsqualität spricht ebenfalls die äußerst
geringe Abbrecherquote von weiterhin unter einem Prozent -
bundesweit sind es etwa 25 Prozent.
Neben der fachlich exzellenten Ausbildung wird bei Heidelberg
großer Wert auf die Weiterentwicklung sozialer Kompetenzen wie
Kommunikativität und Teamfähigkeit gelegt. "Außerdem
wollen wir den jungen Leuten die Fähigkeit zum
selbstständigen und wirtschaftlichen Handeln vermitteln",
erläutert Bader. "Der technologische Vorsprung von Heidelberg
als Weltmarktführer im Offsetdruck beruht auf dem Know-how und
der Motivation seiner Mitarbeiter. Dementsprechend ist der
Qualitätsanspruch bei der Ausbildung hoch."
Dabei gewinnen auch die Jugendlichen. Auszubildenden mit
hervorragenden fachlichen und sozialen Leistungen bietet das
Unternehmen viele Chancen, sich weiterzuentwickeln. Grundlegende
Ausbildungsbestandteile werden durch zusätzliche Aus- und
Weiterbildungsmodelle ergänzt. So können Realschüler
mit guten Leistungen parallel zur Berufsausbildung die
Fachhochschulreife erwerben. Weiteres Beispiel: Ein Traineeprogramm
unterstützt Jugendliche, die nach der Ausbildung im
Unternehmen bleiben, aber noch ein Studium in den Richtungen
Automatisierungstechnik, Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen,
Druck- und Medientechnologie und - ganz neu - Mechatronik
anschließen wollen.
Die Ergebnisse geben dem Ausbildungskonzept des Unternehmens
Recht: Heidelberg-Azubis gehören bei verschiedenen
Wettbewerben - beispielsweise dem von der Druck- und Papiertechnik
ausgeschriebenen Sternberg-Preis - regelmäßig zu den
Besten.
Diesen hohen Standard will das Unternehmen halten.
"Heidelberg hat sich längst vom einfachen Maschinenbauer zum
Hightechlieferanten entwickelt", sagt Bader. "Doch auch als
Weltmarktführer müssen wir uns dem Wettbewerb stellen.
Hinzu kommt der wachsende Fachkräftemangel in Deutschland. Um
also auch in Zukunft mit erstklassig ausgebildeten Spezialisten
arbeiten zu können, gestalten wir unsere Ausbildung
entsprechend nachhaltig."
Heidelberg ist offen für Bildungskooperationen
Darüber hinaus spricht Heidelberg verstärkt und
gezielt Unternehmen und Organisationen in der Metropolregion an,
die an Kooperationen innerhalb der beruflichen Bildung interessiert
sind. Denn viele Betriebe sind unsicher, ob sie alle
Ausbildungsanforderungen eines Berufsbildes erfüllen
können. In diesem Fall bietet sich Heidelberg als Plattform
und Partner für eine Kooperation an. Unternehmen aus der
Region können vom umfassenden Heidelberg Know-how in Sachen
Ausbildung und den modernen Ausbildungseinrichtungen profitieren,
ohne dass größere Investitionen notwendig werden.
Wer sich für eine Ausbildung ab 2011 bei der
Heidelberger Druckmaschinen AG interessiert, findet Informationen
unter dem Punkt "Karriere" auf
www.heidelberg.com.
Bild:
Rund 100 Jugendliche und junge Erwachsenen haben am 1.
September 2010 ihre Ausbildung am Standort Wiesloch-Walldorf der
Heidelberger Druckmaschinen AG begonnen. Bundesweit waren es sogar
156.
Hinweis an die Redaktion:
Am 1. September stehen Ihnen aktuelle Bilder der
Auszubildenden auf unserer Press Lounge unter
www.heidelberg.com als
Download zur Verfügung.
Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Unternehmenskommunikation
Matthias Hartung
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